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Kernpunkte
waren für mein Amt neben dem Jahresmotto von Rotary International
The future of Rotary is in your hands
die
sieben Zielvorstellungen des WeltpräsidentenJohn Kenny
1.Ausrottung der Kinderlähmung
2.Förderung und Anerkennung eines zutreffenden Bildes von Rotary in der
Öffentlichkeit
3.Erweiterung der Dienstkapazität von Rotary
4.Quantitative wie qualitative Ausweitung der rotarischen Mitgliedschaft
5.Betonung unseres einzigartigen Engagements im Berufsdienst
6.Optimierung unserer Führungstalente innerhalb von Rotary
7.Umsetzung unserer Strategieplanung zur Gewährleistung von Kontinuität.
Darauf
aufbauend habe ich mir folgende Schwerpunkte für unseren Distrikt gesetzt:
- da Rotary durch und in den Clubs
lebt, ist für mich die Bedeutung der Clubs und das Clubleben sowie die
rotarische Freundschaft an erster Stelle zu nennen;
- danach ist unmittelbar die Rotary
Foundation herauszustellen, die eine sichtbare rotarische Aktivität
weltweit repräsentiert;
Gefolgt werden diese Schwerpunkte
- von jeglicher Aktivität der
Jugend
- mit Berufsdienst – Rotaract – GSE – Jugenddienst
- Auch Öffentlichkeitsarbeit muß
für Rotary gemacht werden. Rotary darf nicht den Eindruck erwecken, im
„Verborgenen“ zu geschehen. Schließlich haben wir nichts zu verbergen!
- Letztlich war und ist für mich das Projekt
gesundekids bedeutsam;
es soll zu einem Projekt aller Rotarier in Deutschland werden!
- Um auch die Familie der Rotarier einzubeziehen, die das Engagement Ihrer
Partner von zu Hause aus so vielfältig unterstützen, habe ich zum Ende meines Governorjahres
den gemeinsamen Besuch der Aufführung eines Märchens der Brüder-Grimm im
Freilufttheater in Hanau initiiert.
Mit
Freunde kann ich am Ende des Governorjahres feststellen, dass die Clubs im
Distrikt wie auch alle rotarischen Freunde und Freundinnen diesen Zielen und
Aufgaben gerne gefolgt sind.
Im
Bereich der Kommunikation ist besonders die Intensivierung der
Öffentlichkeitsarbeit und die Nutzung des Verfahrens RO.CAS zu nennen. Zudem
die Verbesserung der internen Kommunikation und die Optimierung der
einheitlichen Nutzung unserer Zeichen / Logos für eine bessere Wiedererkennung
in der Öffentlichkeit.
Daneben
fand das Projekt gesundekids nicht
nur im eigenen Distrikt gute Fortsetzung, sondern es konnte auch als Projekt
nun für alle rotarischen Clubs in Deutschland etabliert werden. Eine Vision wird
hier Wirklichkeit. Dass für dieses Projekt, aber nicht nur dafür, die
Kooperation mit den Rotaractern verstärkt hergestellt werden konnte, möchte ich
sehr gerne betonen. Ich wünsche mir, dass diese Kooperationen noch aktiver
gelebt werden.
Wenn
sich auf der Distriktkonferenz die In- wie Outbounds wie auch die GSE – Teams vorstellen,
dann ist das immer wieder nicht nur ein Höhepunkt, sondern ein lebendiger
Beweis des kraftvollen Engagementes unserer Clubs im Distrikt für die Jugend.
"Hurra wir werden älter" - mit diesem Vortragsthema entließ
uns unser Gastredner Prof. Norbert Walter aus dem rotarischen Jahr. Ein
nachdenkliches Thema, heiter dargebracht, das Jedem von uns etwas an aktuellen
Gedankengängen mitgab und auch sehr schön auf die rotarische Zukunft
übertragbar war.
Hurra
wir werden älter (an Erfahrung im Distrikt) - auch ich in meinem Amt, aber das
Amt hat mir Freude gemacht und mich zu gleich im Kopf jung gemacht.
Ich
danke allen Mitstreitern auf Distriktebene und in den Clubs. Und übergebe
hiermit den Distrikt an meinen Nachfolger, Michael von der Tann.
Ihr
Dieter
Kampe
PDG
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