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Rückblick
2009-2010 Governor Dieter M. Kampe

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Nachrichtenbild Liebe rotarischen Freundinnen und Freunde,

gerne möchte ich an dieser Stelle mein Amtsjahr als Ihr Distriktgovernor 2009-2010 Revue passieren lassen.
Mit GETS in Brüssel im November 2008 und dem Training in San Diego im Rahmen der International Assembly im Februar 2009 wurde ich auf die spannende Aufgabe vorbereitet, ein Jahr lang dem Distrikt 1820 voranzustehen. Und wurde damit zugleich auf den aktuellen rotarischen Stand gebracht.

Kernpunkte waren für mein Amt neben dem Jahresmotto von Rotary International

The future of Rotary is in your hands

die sieben Zielvorstellungen des WeltpräsidentenJohn Kenny

1.Ausrottung der Kinderlähmung

2.Förderung und Anerkennung eines zutreffenden Bildes von Rotary in der Öffentlichkeit

3.Erweiterung der Dienstkapazität von Rotary

4.Quantitative wie qualitative Ausweitung der rotarischen Mitgliedschaft

5.Betonung unseres einzigartigen Engagements im Berufsdienst

6.Optimierung unserer Führungstalente innerhalb von Rotary

7.Umsetzung unserer Strategieplanung zur Gewährleistung von Kontinuität.

Darauf aufbauend habe ich mir folgende Schwerpunkte für unseren Distrikt gesetzt:

- da Rotary durch und in den Clubs lebt, ist für mich die Bedeutung der Clubs und das Clubleben sowie die rotarische Freundschaft an erster Stelle zu nennen;

- danach ist unmittelbar die Rotary Foundation herauszustellen, die eine sichtbare rotarische Aktivität weltweit repräsentiert;

Gefolgt werden diese Schwerpunkte

- von jeglicher Aktivität der Jugend

- mit Berufsdienst – Rotaract – GSE – Jugenddienst

- Auch Öffentlichkeitsarbeit muß für Rotary gemacht werden. Rotary darf nicht den Eindruck erwecken, im „Verborgenen“ zu geschehen. Schließlich haben wir nichts zu verbergen!

- Letztlich war und ist für mich das Projekt gesundekids bedeutsam;
es soll zu einem Projekt aller Rotarier in Deutschland werden!

- Um auch die Familie der Rotarier einzubeziehen, die das Engagement Ihrer Partner von zu Hause aus so vielfältig unterstützen, habe ich zum Ende meines Governorjahres den gemeinsamen Besuch der Aufführung eines Märchens der Brüder-Grimm im Freilufttheater in Hanau initiiert.

Mit Freunde kann ich am Ende des Governorjahres feststellen, dass die Clubs im Distrikt wie auch alle rotarischen Freunde und Freundinnen diesen Zielen und Aufgaben gerne gefolgt sind.

Im Bereich der Kommunikation ist besonders die Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit und die Nutzung des Verfahrens RO.CAS zu nennen. Zudem die Verbesserung der internen Kommunikation und die Optimierung der einheitlichen Nutzung unserer Zeichen / Logos für eine bessere Wiedererkennung in der Öffentlichkeit.

Daneben fand das Projekt gesundekids nicht nur im eigenen Distrikt gute Fortsetzung, sondern es konnte auch als Projekt nun für alle rotarischen Clubs in Deutschland etabliert werden. Eine Vision wird hier Wirklichkeit. Dass für dieses Projekt, aber nicht nur dafür, die Kooperation mit den Rotaractern verstärkt hergestellt werden konnte, möchte ich sehr gerne betonen. Ich wünsche mir, dass diese Kooperationen noch aktiver gelebt werden.

Wenn sich auf der Distriktkonferenz die In- wie Outbounds wie auch die GSE – Teams vorstellen, dann ist das immer wieder nicht nur ein Höhepunkt, sondern ein lebendiger Beweis des kraftvollen Engagementes unserer Clubs im Distrikt für die Jugend.

"Hurra wir werden älter" - mit diesem Vortragsthema entließ uns unser Gastredner Prof. Norbert Walter aus dem rotarischen Jahr. Ein nachdenkliches Thema, heiter dargebracht, das Jedem von uns etwas an aktuellen Gedankengängen mitgab und auch sehr schön auf die rotarische Zukunft übertragbar war.

Hurra wir werden älter (an Erfahrung im Distrikt) - auch ich in meinem Amt, aber das Amt hat mir Freude gemacht und mich zu gleich im Kopf jung gemacht.

Ich danke allen Mitstreitern auf Distriktebene und in den Clubs. Und übergebe hiermit den Distrikt an meinen Nachfolger, Michael von der Tann.

Ihr

Dieter Kampe

PDG

Montag, 5. Juli 2010/A
Letzte Änderung: 05.07.10/A


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