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Ausschlaggebend hierfür waren besondere Landeskenntnisse
aufgrund beruflicher Erfahrungen und
langjährige Kontakte zur Deutsch-Nepalesischen Gesellschaft mit ihrem
Präsidenten Andreas Falk.
Für das vorgeschlagene Projekt, Bau und Betrieb einer Schule
in einem abgelegenen nepalesischen Bergdorf, konnten die Clubmitglieder schnell
gewonnen werden, bürgte doch der überzeugte Präsident persönlich für das
Gelingen.
Die Deutsch-Nepalesische-Gesellschaft übernahm daraufhin
die Projektleitung. Neben dem RC Wiesbaden – Rheingau mit 30.000 Euro beteiligen sich auch die befreundeten
Clubs in Brüssel, Florenz und
Paris mit namhaften Beträgen.
Der Rotaryclub Kasthamandap in Kathmandu hält die
Verbindung vor Ort und hat weitere Beiträge insbesondere für den Lehrbetrieb in
Aussicht gestellt.
Zur Eröffnung der Schule reiste eine 25-köpfige Delegation
des RC Wiesbaden – Rheingau an.

Überwältigende Eindrücke von Land und Leuten waren der Lohn
für die Spendenbereitschaft und nicht zuletzt auch für die ertragenen großen
Strapazen der Reise.
Höhepunkt nach einer 6-stündigen abenteuerlichen
Anfahrt in Geländewagen war der Empfang durch die Dorfbewohner. Etwa 1 km vor dem Dorf wurden die Rheingauer ausgestattet mit Blumenkränzen und Glücksschals. Durch ein dichtes Spalier farbenprächtig gekleideter Bewohner, darunter die Schüler in Uniform, ging es dann zu Fuß zum Schulcampus.
Hier fand
die festliche durch spektakuläre Darbietungen von Musikern und Tänzern
begleitete Einweihungszeremonie statt. Danach konnten die Gäste die auf 200
Schüler ausgelegten Einrichtungen besichtigen und sich so von der sinnvollen
Verwendung ihrer Spendengelder zu überzeugen. |