Auch die Beschaffung eines
Feuerwehrautos ist eines der
Projekte.
Schwerpunkte sind neben dem
Gesundheitsbereich vor allem die Ausbildung, so die Ausstattung von
Bildungseinrichtungen und die Vergabe von mehrjährigen Stipendien an begabte
Schüler, vorzugsweise an Aidswaisen.
Die Ausgaben für alle 26
Projekte belaufen sich auf etwa 1.000.000 Euro.
Die Finanzierung setzt sich zusammen
u.a. aus Spenden der deutschen Rotary Clubs, Zuschüssen der Distrikte
und Mitteln der Kofinanzierung
durch TRF, speziell in Form von
Matching Grants.
13 hessische Clubs (*) leisten - teilweise durch mehrfache
Beteiligung - sowohl personell als
auch finanziell einen wesentlichen Beitrag.
Bei der Auswahl und Umsetzung
der Projekte sind die Rotary Clubs
vor Ort eine große Hilfe.
PDG Hansjörg Melchior (RC
Kassel) und der Vorsitzende des Länderausschusses, Rotarier Erhard Krause (RC
Bad Homburg), konnten sich
kürzlich auf einer Reise durch Namibia von der Sinnhaftigkeit und
Wirksamkeit der Sozialprojekte
überzeugen.
Die Kunde von der
Bildungsoffensive in Namibia ist
bis zum Weltpräsidenten von RI vorgedrungen. So veranlasste John Kenny die Verleihung des
selten vergebenen „Rotary Service
Above Self Award“ an Rotarier Erhard Krause und lobte in einem persönlichen
Schreiben das außerordentliche Engagement im rotarischen Gemeindienst.
(*) Bad Homburg, Bad Vilbel, Baunatal,
Büdingen, Frankfurt-Alte Oper, Fulda, Hofgeismar-Wolfhagen, Kassel,
Kassel-Wilhelmshöhe, Kaufungen-Lossetal, Marburg-Schloß, Rotenburg-Melsungen,
Wetzlar